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Prozessanalyse-Methoden

Der Schlüssel zu effizienten Arbeitsabläufen ist die Prozessanalyse. Prozesse, die miteinander verzahnt und damit voneinander abhängig sind, findet man überall im Unternehmen. Der Unternehmenserfolg steht und fällt mit schlanken und effizienten Prozessen. Doch wie sieht es in der Praxis aus? In den meisten Betrieben ist das Optimierungspotenzial an dieser Stelle sehr hoch: Prozesse sind oft unzureichend strukturiert, dokumentiert und standardisiert. Der einzige Ausweg: Die Abläufe im Unternehmen müssen gründlich erfasst, analysiert und optimiert werden.

– Optimierungspotenziale mit Methode erschließen

Organisatorische Strukturen und Abläufe müssen von Zeit zu Zeit immer wieder hinterfragt werden. Es gilt, systematisch nach Engpässen und Problembereichen zu suchen, gefundene Schwachstellen zu bewerten und zu beseitigen. Für die Consultants der IPIC AG (vormals REFA International AG) ist die Schwachstellenanalyse, gepaart mit ihrem profunden Erfahrungswissen und exzellenten Branchenkenntnissen, das Instrument der ersten Wahl.

– Prozessoptimierung mit der REFA-Methode

Die Paragon AG aus Delbrück und seine ebenfalls dort ansässigen Tochterunternehmen Productronic GmbH und Voltabox AG stellen Automobil-Komponenten für Premium-Anbieter wie AMG, Porsche und Bentley her. Die Gruppe expandiert. Deshalb sollen die derzeit noch manuell geprägten Produktionsprozesse organisatorisch verschlankt und danach stufenweise auf Teil- und Vollautomatisierung umgestellt werden. Auf dem Weg zur Lean Production kommen REFA-Methoden zum Einsatz.

– Kalkulationen und Entscheidungen brauchen eine verlässliche Datenbasis

Um Preise zu kalkulieren, Lieferzeiten zu terminieren, Schwachstellen und Verbesserungspotenziale zu erkennen, aber auch um gerecht entlohnen zu können, müssen die Verantwortlichen wissen, was im Betrieb läuft. Nur so können unternehmerische Entscheidungen solide getroffen werden. Wichtigste Voraussetzung ist eine Datenbasis, aus der die Kostenstruktur des Unternehmens und der Zeitaufwand der Akteure verlässlich abgeleitet werden kann.

Wertschöpfung steigern - Arbeitsplätze sichern

Die Betriebsparteien konnten sich nicht auf einen gemeinsamen Weg aus der Misere einigen. In dieser zunächst aussichtslosen Situation gelang es mithilfe einer Wirtschaftsmediation, Akkordentlohnung und starre Arbeitszeiten zugunsten eines auf die Wertschöpfung bezogenen Leistungsentgeltes und flexibler Arbeitszeiten abzulösen.

Ihre Ansprechpartnerin

Bettina DirksBettina Dirks
Koordination Consulting
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